Über mich

_diko_2_portrait
Gerne sende ich Ihnen Textproben aus meiner Arbeit auf Anfrage zu. Mit besten Grüßen Dittmar Koop

 

 

Als Buchautor zu leben ist ein hartes Brot. Als ich kurz davor war, meine Schreibmaschine verkaufen zu müssen, ging ich zur Zeitung. Das war im Jahr 2000 – und nicht nur das Jahrtausend nahm zu der Zeit eine Wende, sondern auch mein Leben.

Von 2000 bis 2001 arbeitete ich als Pauschalist beim Westfalen-Blatt (Bielefeld) in der Lokalberichterstattung. Mir wurde ein Volontariat angeboten – welches ich annahm, eher aus Neugierde, wohin ich auf diesem Weg gelangen würde, den ich nun bereits eingeschlagen hatte. So ging ich weiter bis 2004.

Es war wieder einmal eine Zeit der Anzeigenkrise – überall wurde mit Hinweis auf das maue Anzeigengeschäft Personal „abgebaut“ und ich nicht übernommen. Aber jede Krise birgt auch eine Chance und so machte ich mich selbstständig, als ich just zu diesem Zeitpunkt die Möglichkeit bekam, als Redakteur und Chef vom Dienst für Deutschlands erstes reines Verbrauchermagazin für Erneuerbare Energien, den Solarboulevard zu arbeiten – mein erster „großer“ Kunde.

Seit Ende 2004 bin ich nun als freiberuflicher Journalist für erneuerbare Energien unterwegs und habe in den vergangenen 12 Jahren rund 1.000 Berichte für Fachmagazine geschrieben. Beim Solarboulevard, der 2008 eingestellt wurde, bin ich leider nicht stehen geblieben.

Zu den Magazinen, für die ich schreibe und schrieb zählen das Biogas Journal, joule, Forst&Technik, IKZ Haustechnik, pellets-Markt und Trends, Solarthemen, K&L, Das Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt, Holzzentralblatt, Moderne Gebäudetechnik, SBZ, greenbuilding, neue energie, ZEK, SHK Profi, energie aus pflanzen, IKZ Energy, photovoltaik.

Während dieser Zeit als Autor war ich parallel auch in verschiedenen Positionen für Redaktionen und Verlage tätig: als Redakteur bei den Solarthemen (2005 – 2007), Chef vom Dienst (CvD) des Verbrauchermagazins Solarboulevard (2005 – 2008), Ressortleiter Bioenergie beim Fachmagazin Erneuerbare Energien und CvD der Publikation energieHOLZ (2010 – 2012). 2009 entwickelte ich die Konzeption des geschlossenen Fachbeitrags Wirtschaft aller Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern Nordrhein-Westfalens zum Landesentwicklungsplan NRW. Ich wurde außerdem mit der Redaktion des Fachbeitrags beauftragt.

In allem bin ich nicht zufällig in ein Metier gestolpert. Von Haus aus bin ich Dipl.-Ing. (TU) Stadt- und Raumplanung. Ich wollte im Bereich Umweltschutz etwas tun. Seinerzeit (1994) gab es keinen Studiengang Umweltwissenschaften dahingehend. Ein solcher wurde später bspw. an der Uni Vechta eingerichtet. Der inhaltlich Nächstliegende zu meiner Zeit war der der Stadt- und Raumplanung. Ich hatte zudem Affinitäten zum Bau.

Denn mein Vater war Bauingenieur und ich hatte seit Kindheitstagen Gebäudegrundrisse gezeichnet und mich für Haus&Bau interessiert. Also bin ich ins Mekka der deutschen Raumplaner gewandert: TU Dortmund. Dort habe ich das fachliche Handwerk mitgenommen, das später zum Fundament des Fachjournalisten Dittmar Koop wurde. Umweltschutz habe ich dann während des Studiums aber auch begriffen, dass der Schutz der Welt nicht nur über die technische Entwicklung, sondern insbesondere über das alltägliche Verhalten bestimmt wird: Der größte Umweltfaktor dieser Welt ist die Ernährung. Daraus resultierte dann von mir ein Buch. Womit ich über mich wieder bei mir am Anfang wäre: Als Buchautor zu leben ist ein hartes Brot…

 

Titel, für die ich seit 2005 schreibe und schrieb:

_logo_zek

_logo_sb _logo_eap _logo_ere

_logo_photovoltaik_logo_solarthemen_logo_neueenergie_logo_joule-1_logo_ikzenergy _logo_pm
_logo_mgt
_logo_ikzfachplaner
_logo_greenbuilding _logo_fut _logo_energieholz_logo_fmp

_logo_ikzhaustechnik_logo_blw _logo_bgj